
Welche Fördermittel gibt es 2026 für die energetische Sanierung?
Auch im Jahr 2026 stehen Eigentümerinnen und Eigentümern verschiedene staatliche Förderprogramme zur Verfügung, um energetische Sanierungsmaßnahmen finanziell zu unterstützen. Insbesondere Förderangebote von BAFA und KfW helfen dabei, Investitionen in Energieeffizienz deutlich wirtschaftlicher umzusetzen.
Zuschüsse des BAFA für Einzelmaßnahmen
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert gezielte Maßnahmen zur energetischen Verbesserung von Wohngebäuden. Dazu zählen unter anderem der Austausch von Fenstern, Maßnahmen zur Dämmung, moderner Sonnenschutz sowie weitere energieeinsparende Modernisierungen.
Für diese Einzelmaßnahmen sind Zuschüsse von bis zu 15% der förderfähigen Kosten möglich. Wird zusätzlich ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) berücksichtigt, kann sich die Förderung auf bis zu 20% erhöhen. Ziel ist es, den Energieverbrauch dauerhaft zu senken und langfristig Kosten zu sparen.
KfW-Förderung für umfassende Sanierungen
Die KfW unterstützt energetische Sanierungen mit zinsgünstigen Krediten, die insbesondere für umfangreiche Maßnahmen wie die Sanierung zum Effizienzhaus konzipiert sind. Je nach erreichtem Effizienzstandard profitieren Antragsteller zusätzlich von Tilgungszuschüssen, die die Rückzahlung deutlich reduzieren.
Darüber hinaus stellt die KfW auch Förderungen für den Austausch von Heizsystemen bereit. Für den Umstieg auf moderne, klimafreundliche Heiztechnologien – etwa Wärmepumpen – können hohe Zuschüsse von bis zu 70% der förderfähigen Kosten möglich sein.
Nutzen Sie die Fördermöglichkeiten 2026, um Ihre Immobilie energetisch zu modernisieren, Energiekosten nachhaltig zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Ihres Gebäudes zu leisten.









