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So funktioniert Ihr Förderantrag

Von der ersten Eingabe bis zur Auszahlung Ihrer Förderung: Auf dieser Seite sehen Sie, wie der Ablauf bei sofort-foerderung.de aussieht, was wir für Sie übernehmen und an welchen Stellen wir Sie um Ihre Mithilfe bitten. Das Wichtigste vorweg: Sie zahlen erst, wenn Ihre Förderzusage vorliegt.

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Ihr Förderantrag in vier Schritten

Schritt 1: Vorhaben wählen und Daten eingeben

Sie wählen aus, welche Maßnahme Sie planen: neue Fenster oder Haustüren, eine Dachsanierung, eine Fassadendämmung, eine neue Heizung oder ein Sanierungsfahrplan für Ihr Gebäude. Anschließend geben Sie die wichtigsten Angaben zu Ihrem Vorhaben und Ihrem Gebäude ein. Das dauert nur wenige Minuten, und Sie brauchen dafür kein Fachwissen. Alles, was Sie idealerweise schon zur Hand haben, ist das Angebot Ihres Fachbetriebs.

Schritt 2: Prüfung durch unsere Experten

Wir prüfen anschließend, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist. Dabei schauen wir auf die technischen Anforderungen der Förderprogramme und auf die Voraussetzungen Ihres Gebäudes. Erfüllt Ihr Vorhaben die Kriterien, erstellen wir Ihre Antragsunterlagen innerhalb von 24 Stunden. Sollte etwas gegen eine Förderung sprechen, sagen wir Ihnen das offen, bevor Kosten entstehen.

Schritt 3: Antrag einreichen

Jetzt wird Ihr Antrag gestellt, und zwar immer bevor Sie mit der Maßnahme beginnen, denn das ist eine zentrale Fördervoraussetzung. Wie die Einreichung abläuft, hängt vom Förderprogramm ab: Anträge beim BAFA reichen wir per Vollmacht vollständig für Sie ein. Bei der Heizungsförderung der KfW begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch die Antragstellung, gemeinsam mit einem Energieeffizienz-Experten, der bei diesem Programm immer eingebunden ist. Die Details zu beiden Wegen finden Sie weiter unten.

Schritt 4: Förderzusage erhalten und Maßnahme umsetzen

Liegt die Förderzusage vor, können Sie Ihre Maßnahme beauftragen und umsetzen lassen. Erst jetzt wird unser Service fällig. Nach Abschluss der Arbeiten kümmern wir uns um die erforderlichen Nachweise, damit Ihr Zuschuss ausgezahlt wird. Sie erhalten die Förderung direkt auf Ihr Konto.

Der Unterschied zwischen BAFA und KfW Anträgen

Welche Stelle für Ihre Förderung zuständig ist, hängt von der Maßnahme ab, und damit ändert sich auch unsere Rolle im Ablauf.

Maßnahmen an der Gebäudehülle (BAFA)

Heizung und Wärmepumpe (KfW)

Für Fenster, Haustüren, Dach und Fassade beantragen Sie den Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Diesen Antrag übernehmen wir komplett für Sie: von der Prüfung der Unterlagen über die Einreichung per Vollmacht bis zum Nachweis für die Auszahlung. Die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten für Fachplanung und Baubegleitung ist bei diesen Maßnahmen verbindlich in der Förderrichtlinie vorgeschrieben, auch das decken wir ab. Das BAFA bezuschusst die Kosten für Fachplanung und Baubegleitung mit 50 Prozent, dadurch liegt Ihr effektiver Eigenanteil für unseren Service bei 299 Euro netto.

Mit der BEG Reform ändert sich diese Rechnung. Ab dem 21. Juli 2026 wirkt der Bonus voraussichtlich erst ab einer förderfähigen Investition von 30.000 Euro, nur für den Betrag darüber und auch erst ab der zweiten signifikanten Maßnahme. Für einen typischen Fenstertausch im Einfamilienhaus, der häufig zwischen 15.000 und 25.000 Euro liegt, erhöht der iSFP den Fördersatz dann nicht mehr. Das sagen wir Ihnen so klar, weil eine ehrliche Beratung für uns vor dem schnellen Abschluss kommt.

Die Heizungsförderung läuft über die KfW, und hier stellen Sie den Antrag formal selbst über das Kundenportal der KfW. Sie sind dabei aber zu keinem Zeitpunkt allein: Unser Energieeffizienz-Experte erstellt die notwendige Bestätigung zum Antrag, wir bereiten alle Angaben für Sie vor und begleiten Sie durch jeden Schritt im Portal bis zur Zusage. Unser Festpreis für diesen Service beträgt 598 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Was Sie vorbereiten sollten

Für einen reibungslosen Ablauf brauchen Sie vor allem eines: das Angebot eines Fachbetriebs für Ihre Maßnahme. Wichtig dabei ist, dass Sie den Vertrag mit dem Fachbetrieb entweder erst nach der Antragstellung schließen oder eine aufschiebende oder auflösende Bedingung vereinbaren, die den Vertrag an die Förderzusage knüpft. So gehen Sie kein Risiko ein, falls die Förderung wider Erwarten nicht bewilligt wird.

In unserem Downloadbereich finden Sie kostenlose Vorlagen und Musterformulierungen für genau diese Vertragsklauseln sowie Checklisten für die Antragsvorbereitung.

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Expertenwissen

"Die meisten Absagen, die ich in der Praxis sehe, haben nichts mit dem Gebäude zu tun, sondern mit der Reihenfolge: Der Vertrag wurde unterschrieben, bevor der Antrag gestellt war, und ohne passende Bedingung im Vertrag. Genau deshalb prüfen wir das als Allererstes. Wer den Ablauf einmal verstanden hat, merkt schnell, dass der Förderantrag kein Hindernis ist, sondern planbare Routine."

Armin Sukalic - Energieeffizienz-Experte

FAQ

Bereit? Dann starten Sie jetzt Ihren Antrag

Wählen Sie Ihr Vorhaben, geben Sie Ihre Daten ein, den Rest übernehmen wir oder begleiten Sie Schritt für Schritt.

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